PL,   EN,   DE

die Vernissage der Ausstellung "Nachbarn"

26.04.10 15:20:00

Am Freitag den 23. April 2010 fand die Vernissage der Ausstellung „Nachbarn. Polnische Motive in deutscher Gegenwartskunst“. Während der Eröffnung wurde die Performance von Michael Kurzwelly „Słubfurt“ die Stadt an der Oder“ präsentiert.
Die Ausstellung kann man bis 28. Mai 2010 in der Galerie 4g besichtigen. Gleichzeitig in CSW Łaźnia findet die komplementäre Ausstellung „Nachbarn. Deutsche Motive in polnischer Gegenwartskunst“ statt. Sie ist bis 23. Mai zu besichtigen.

Fot. Marek Frankowski

Deutsche Künstler

"Polnische Schwiegereltern"-Anke Beims

"Die Gegend gegenüber"-Tom Schön

"Zieleniak"-Tom Korn

"Słubfurt" die Stadt an der Oder"+ Michael Kurzwelly

Dietmar Schmale



Nachbarn- 23.04-28.05 in Galerie Günter Grass und CSW Łaźnia

08.03.10 13:17:00

Nachbarn. Polnische Motive in zeitgenössischer deutscher Kunst.
Städtische Galerie Danzig – Galerie Günter Grass
23.04.2010-28.05.2010
Kuratoren: Magdalena Ziomek, Kamil Kuskowski, Iwona Bigos

Nachbarschaft als unerträgliches Wort?

Zwei Jahre nach der ersten Edition der Ausstellung Nachbarn – Deutsche Motive in zeitgenössischer polnischer Kunst im Jahr 2007 in Hamburg wagen wir einen Blick auf die andere Seite der Medaille. Die deutsche Kultur, aber auch ihr Fehlen im Zusammenhang mit Motiven des II. Weltkrieges, ist ein Thema, welches polnische Künstler oft aufgreifen. Die geographische Nähe beider Länder brachte eine Faszination für den Westen. Man kann jedoch kaum von beiderseitigem Interesse sprechen. Auf der Suche nach deutschen Künstlern, die sich von Polen inspirieren ließen, stießen wir zuerst auf eine große Leere. Doch die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Interesse am östlichen Nachbarn wächst, und so wurden erstaunlicherweise nicht bloß Stereotypen, sondern vor allem durchdringende Beobachtungen zum Ausgangspunkt künstlerischer Arbeiten.
Die ausgewählten Werke können wir unterteilen nach solchen, die unmittelbar die polnisch-deutsche Nachbarschaft, und die mit ihr verbundenen Probleme und Möglichkeiten thematisieren, nach sozialkritischen, die sich mit Stereotypen auseinandersetzen, sowie die einfach illustrativen.
Die polnisch-deutsche Nachbarschaft thematisiert z.B. Die Gegend gegenüber / Okolica na przeciwko von Tom Schön, dessen im Raum aufgehängte, rohe Eier hervorragend die Zerbrechlichkeit polnisch-deutscher Themen darstellen. Oder auch die gemalte Installation Herb / Gorzki von Inken Hilgenfeld, die aus Bildern einzelner polnischer oder deutscher Wörter wie Schuld, Schicksal, Schutz oder Schuss besteht, aus Wörtern also, die unsere gemeinsame Geschichte illustrieren. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Porträt des polnisches Adlers, der den Eindruck erweckt, irgendwie geflickt, oder von der Geschichte beschmutzt zu sein. Michael Kurzwelly versucht in seiner Arbeit Witamy w Beelitz / Willkommen in Beelitz polnische Saisonarbeiter zu ermutigen, eine aussterbende Gegend im Osten Deutschlands zu besiedeln und zu polonisieren. Es ist die Fortführung seiner Projekte aus der Serie Wirklichkeitskonstruktionen / Kostrukcje Rzeczywistości in denen Vorgefundenes aufs Neue organisiert wird. Kurzwelly beschreibt sein künstlerisches Projekt so: „Einer Raumumordnung geht eine Raumumdeutung voraus. Um diese art des künstlerischen Eingriffs zu beschreiben, benutze ich den begriff "angewandte Kunst". Ich verstehe ihn als Beschreibung einer künstlerischen Strategie, die gesellschaftliche Probleme fokussiert, in sie eingreift und sie in eine andere Wirklichkeitskonstruktion transzendiert.  Ich stelle Werkzeuge her, um diese neue Realität in den köpfen anderer Menschen entstehen zu lassen. "
Die Arbeiten Kurzwellys bewegen sich nicht nur in polnisch-deutschen, sondern auch in sozialen Grenzgebieten, denn Menschen sind das zentrale Element, welches die Wirklichkeit neu konstruieren kann. Der Mensch, seine Gebrechlichkeit und seine Kraft sind auch Themen des jungen Berliner Künstlers Jan Poppenhagen, der mit seinen Photographien aus der Serie M wie Moabit „Persönlichkeiten“ dieses kontroversen Stadtteils der deutschen Hauptstadt porträtiert. Aus dieser Serie präsentieren wir zwei Photographien: Donpoleone, ein stolzer und vielleicht auch gefährlicher Pole aus Moabit. Donpoleone ist eine Kreuzung des Wortes Pole mit Don Corleone, dem berühmten Mafia-Boss aus Coppolas Film Der Pate. Der Clown ist eine Hip-Hop-Maskerade in den Farben der polnischen Flagge, Rot und Weiß; die polnische Version des soziopathischen Gegners von Batman, des Jokers. Poppenhagen stellt in einem Interview für Pro Libris (Lubuskie Pismo Literacko-Kulturalne Pro Libris nr 4 (29) – 2009, S- 109) lakonisch fest:
„Auf den beiden Seiten nehmen sich die Protagonisten zu ernst. Wenn ich persönlich nicht mindestens 5 Prozent Ironie in einem Bild entdecke, verliere ich das Interesse.“
Ganz anders präsentiert sich die polnische Hauptfigur seines Films to box. Das ist eine eingehende Analyse des Verhaltens eines Boxers im Ring: seiner Einsamkeit, des Kampfes und der Niederlage.
Eine andere Art der Einsamkeit, oder genauer gesagt, Vereinsamung zeigt die Arbeit Polnische Schwiegereltern / Polscy teściowie von Anke Beims. Die Künstlerin porträtiert polnische Eltern, deren Kinder im Ausland leben. Selbst mit einer polnischen Familie verschwägert, beobachtet sie mit Neugierde polnische Schwiegereltern. Ergebnis dieses Blickes sind Bilder von Wunschträumen und Sehnsüchten polnischer Eltern, die auf die immer seltener und kürzer werdenden Besuche ihrer Söhne und Töchter warten, welche bereits in einer anderen, etwas fremden und unverständlichen Wirklichkeit leben. Es ist ein Gedicht über unerfüllte Erwartungen, Abschied aber auch über Rückkehr und die Liebe.
Die Photographien von Anke Beims entstanden eigens für unsere Ausstellung, ebenso, wie die multimediale Arbeit Sie sucht ihn / Ona szuka jego von Clemens Wilhelm, die sich gewissermaßen des gleichen Themas annimmt, bloß aus einer gänzlich anderen Perspektive. Auch diese Arbeit handelt von Träumen, hier von Träumen polnischer Frauen, die versuchen, ihre Leben zu ändern, und mit Hilfe von Partnervermittlungsagenturen im Internet einen neuen Partner in Deutschland zu finden. Auf den Internetseiten unzähliger Agenturen stellen sich junge, reife, und auch ältere polnische Frauen vor. Für Träume ist es nie zu spät. Im Gegensatz zu Ihnen bleiben ihre potentiellen deutschen Partner unsichtbar.
Clemens Wilhelm sagt dazu: „Diese Portraits sind emotional, kulturell, sozial und politisch extrem aufgeladen. Sie vermitteln zum einen den Wunsch nach Nähe, Liebe und Geborgenheit und einem liebenden Ehepartner, zum anderen präsentieren sie den Lebensstil, den Geschmack, die Vorlieben, die Ambitionen,  die Idealvorstellungen, das Selbstbild, die soziale Zugehörigkeit, den Bildungsgrad, die Vergangenheit und nicht zuletzt die Körperlichkeit der Frauen. (...)Wer sind diese Frauen? Wie sehen sie sich, wie wollen sie gesehen werden, und was sehen wir über uns in ihnen?“  Clemens Wilhelms Arbeit nimmt eines der weit verbreiteten Stereotypen über Polen, oder eher über Polinnen auf, nämlich das des guten und hübschen Ehefrau-Materials.
Ein weiteres Stereotyp, das der Haushaltshilfe, thematisiert Dietmar Schmale. Dieser Konzeptkünstler paraphrasiert den Ruf der polnischen Putzfrau, indem er sich selbst in diese Rolle begibt, und 10 Tage lang in polnischen Häusern und Institutionen putzt. Die Dokumentation dieser Performance heißt „Restitution – kultureller Austausch“ / „Restytucja – wymiana kulturalna.“ Schmale dazu: „Ich bin bei meiner Großmutter aufgewachsen. Das war in den Siebzigen und Achzigen Jahren. Da meine Großmutter schon älter war, hat sie immer eine Frau zum Putzen gehabt. Alle diese Frauen kamen aus Polen (deshalb haben wir den Begriff „polnische Putzfrau“ verwendet). Viele von denen kamen nach Deutschland zusammen mit ihren Ehemännern, die auch auf der Suche nach einer Arbeit waren. Diese Frauen waren meistens nicht gebildet und sie bekamen für ihre Arbeit sehr wenig Geld. Sie waren auch nicht versichert. Letztens habe ich mich verpflichtet gefühlt einige hier geleistete Putzstunden im Rahmen einer symbolischen Performance zu ersetzen.“
Eine eigentümliche Performance ist der typisch polnische, heidnische Brauch Śmingus Dyngus, der zum Ausgangspunkt des gleichnamigen Films von Constantin Hartenstein wurde – ein Versuch, dieses sehr spezifische Oster-Ritual auf den Straßen Polens zu erfassen. Der Künstler filmte den „nassen Montag“ in der Dreistadt, und kommentiert dies wie folgt:
„Danzig, Gdynia und Sopot, zwischen Kirche und Lunch, Spaziergängern und Scheibenwischern verstecken sich Kinder mit Wasserpistolen bereit zum Angriff.Osterritual an der Küste Polens, Schiffsknarren und Einläuten an der Schwelle von Winter und Frühling.“
Das ist eine andere Art, auf den Nachbarn zu schauen. Ein neugieriger Blick auf etwas neues, unbekanntes, und gänzlich ausreichendes für Inspirationen. Ähnlich wirkte die polnische Landschaft auf Tom Korn, den unermüdlichen Reisenden, der ein häufiger Gast in Ost-Europa ist. Seine besondere Technik des „Bauens“ von Bildern aus Stücken von Teppichböden, gepaart mit seiner Faszination für die Konstruktionen kommunistischer Architektur verbindet sich zu einer Art „Plüsch-Konstruktivismus“. Durch die Wahl seiner Arbeitsmaterialien, die Assoziationen zur Gemütlichkeit wecken, weich sind, und eigentlich zum Berühren zwingen, ermuntert er seine Rezipienten zum haptischen Kennenlernen des Bildes seiner Bilder. Polnische Plattenbau-Siedlungen, zerstörte Haltestellen werden so weniger kantig und unangenehm. Tom Korn ist jedoch nicht der einzige Künstler, den polnische Anblicke faszinieren. In einer Graphik von Günter Grass, der bei dieser Ausstellung nicht fehlen durfte, erkennen wir eine typische polnische Allee, und der Titel In Polen unterwegs / Podróżując po Polsce wundert uns nicht. Etwas anders ist es im Falle der  Polnische Gans / Polska gęś; diese Radierung ist nicht inspiriert von Polen, als Land oder Landschaft, sondern von der literarischen Beschreibung in seinem bekanntesten Buch, der „Blechtrommel.“

Iwona Bigos


Künstler:

Anke Beims
Polnische Schwiegereltern / Polscy teściowie, Photographie 2010


Günter Grass
In Polen unterwegs / Podróżując po Polsce, Radierung 1972
Polnische Gans / Polska gęś, Radierung 1981


Constantin Hartenstein
Smingus Dingus, Videoinstallation 2008


Inken Hilgenfeld
Herb / Bitter, graphische Installation 2010


Tom Korn
Danzig / Gdańsk, Bild 2007
Zieleniak, Bild 2007
Haltestellen / Przystanki, Bild 2006
Wechselstube / Kantor, Bild 2006


Michael Kurzwelly
Słubfort, eine Stadt an der Oder / Słubfort, Miasto nad Odra eine Performance am 16.04.2010
Willkommen in Beelitz / Witamy w Beelitz, Video 2008


Jan Poppenhagen
Donpoleone, Photographie 2007
Clown, Photographie 2008
to box, Video 2003


Tom Schön
Die Gegend gegenüber / Okolica na przeciwko, Rauminstallation, 2010


Clemens Wilhelm
Sie sucht ihn / Ona szuka jego, Multimedia 2010

Dietmar Schmale
Restitution – kultureller Ausstausch / Restytucja – wymiana kulturalna, Dokumentation einer Performance, 2010


Nachbarn. Deutsche Motive in polnischer Gegenwartskunst
23.04-23.05.2010
Eröffnung der Ausstellung 23.04.2010, um 18.00 Uhr

Kunstler/Innen: Tomasz Bajer, Marcin Berdyszak, Hubert Czerepok, Arti Grabowski, Rafał Jakubowicz, Paweł Jarodzki, Leszek Knaflewski, Jerzy Kosałka, Monika Kowalska, Grzegorz Kowalski, Kamil Kuskowski, Leszek Lewandowski, Zbigniew Libera, Łódź Kaliska, Robert Maciejuk, Laura Pawela, Anna Polisiewicz, Józef Robakowski, Zbigniew Sejwa, Przemysław Truściński, Twożywo, Wunderteam

Kuratoren: Kamil Kuskowski, Jarosław Lubiak
Koordiantion: Jolanta Woszczenko

Die Ausstellung „Sąsiedzi/Nachbarn. Deutsche Motive in polnischer Gegenwartskunst”  beschäftigt sich mit den deutsch-polnischen Beziehungen, genauer gesagt, präsentiert sie das Bild dieser Nachbarschaft durch die Augen zeitgenössischer polnischer Künstler/Innen.
Obwohl diese Ausstellung nicht alle Arbeiten mit deutschen Motiven präsentieren kann, macht diese Auswahl jedoch sichtbar, wie groß die Bedeutung unserer westlichen Nachbarn für die polnische zeitgenössische Kultur ist, und, was wichtiger ist, sie zeigt einen zutiefst paradoxen Charakter unserer Beziehung zu diesem Nachbar. Die geographische Nähe überträgt sich weder auf eine kulturelle Ebene, noch folgt aus ihr ein „sich näher kennenlernen”. Augenscheinlich ist nur Unwissen und Mangel an Interesse. Dies belegen auch die meisten der in der Ausstellung präsentierten Werke. Deutschland ist einer der wichtigsten Bezugspunkte in der polnischen Gegenwartskunst, ebenso, wie es Bezugspunkt für die polnische Kultur ist, zu dem wir, meist in Opposition, unsere nationale Identität aufbauen. Doch sind das nicht die echten, die gleich hinter der Oder lebenden Deutschen, denn über diese Deutschen wissen wir im Grunde nicht viel, und so kennen wir auch kaum ihre jetzige Kultur.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass alles, was wir in der Ausstellung „Sąsiedzi/Nachbarn. Deutsche Motive in polnischer Gegenwartskunst” sehen werden, aus der Vergessenheit oder zumindest aus einem tiefen Winterschlaf zu Tage gefördert wurde. Es ist, als ob eine beschleunigte Rekonstruktion des Bewusstseins nach erlebten Traumen die verletzenden Bilder und Inhalte eingefroren hätte, um das Bewußtsein vor ihnen zu schützen, jedoch ohne ihre destruktive Kraft zu schwächen. Aber jetzt, im im Moment des Erwachens und der Erinnerung, kommt diese Kraft wieder zur Geltung, und verlangt nach Transformation. Die Künstler berühren mit ihren Arbeiten alte Narben, von Gewalt geprägte Male, verdrängte Bilder und Erlebnisse, welche diese Nachbarschaft in die polnische Wirklichkeit und das polnische Bewusstsein eingebracht hat.

Die Transformation, welche die Künstler versuchen einzuleiten, soll eine Alternative zum politischen Konflikt um das Erinnern sein, welcher in deutsch-polnischen Verhältinissen schwellt,  aber auch zur Geschichtspolitik, die bemüht ist, alte Wunden wieder aufzureißen. Es geht deshalb nicht darum, ein Mahnmal für das polnische Martyrium zu entwerfen, weshalb hier nicht der kleinste Hauch von Pathos eindringt. Die Künstler/Innen bedienen sich der „Technik des Witzes”, welche, wie Sigmund Freud anmerkte, das Verdrängte und Unterdrückte befreit. Man kann durchaus sagen, dass durch die „Arbeit der Witzes”  in vielen Werken (Bajer, Berdyszak, Jarodzki, Knaflewski, Kosałka, Kuskowski, Libera, Łódź Kaliska, Truściński, Twożywo, Wunderteam) nicht nur eine Enthüllung stattfindet , sondern auch ein Verarbeiten bestimmter Bilder und Inhalte, die im polnischen Bewusstein immer noch präsent sind.
In anderen Arbeiten werden die deutschen Motive mit ihrer ganzen Last einer kritischen Methode unterworfen, welche die Elemente unserer Wirklichkeit zeigt (Jakubowicz, Lewandowski). Es werden auch Werke gezeigt, welche unser Verhältnis zum westlichen Nachbarn einer kritischen Revision unterziehen (Kowalska, Kowalski, Sejwa oraz Robakowski). Manche Arbeiten untersuchen ein historisches Projekt (Polisiewicz), nutzen litararische Werke (Grabowski) oder Zitate aus der deutschen Kunst (Pawela) und Alltagsikonographie (Maciejuk), oder gar die zweideutige Autorität der deutschen Sprache (Czerepok).

Die Ausstellung „Sąsiedzi/Nachbarn. Deutsche Motive in polnischer Gegenwartskunst” zeigt nicht nur das Ausmaß der Unterlassung, des Aufgebens, das die polnische nationale Identiät bestimmt, sondern gleichzeitg die Versuche, diesen Zustand zu verarbeiten. Nur solch eine Verarbeitung im großen Umfang kann eine authentische, gute Nachbarschaft ermöglichen.
 
Die zweite Teil des Projekts ist die Ausstellung „Sąsiedzi/Nachbarn. Polnische Motive in deutscher Gegenwartskunst” in der Städtischen Galerie Danzig – Galerie Günter Grass, welche gleichzeitig zur Ausstellung in CSW Łaźnia vom 16.04-16.05.2010 stattfinden wird.


"Polnische Schwiegereltern" -Anke Beims

"Sie sucht ihn" Clemens Wilhelm

"Restitution - kultureller Ausstausch" Dietmar Schmale

"Donpoleone" Jan Poppenhagen

Arti Grabowski. photo Piotr Miazga

Kamil Kuskowski

Tomasz Bajer

Leszek Lewandowski



Günter Grass -der Honorarbotschafter der Gdańsk ESK 2016

03.11.09 16:08:00

Günter Grass wurde der Honorarbotschafter der Stadt Gdańsk bei dem Kampf um den Titel Kulturhauptstadt Europa 2016 (ESK 2016). Damit schließ der Nobelpreisträger zu Lech Wałęsa und Vaclav Havel an,
weiteren Honorarbotschafter der Danziger Kandidatur.

Fot. Marek Frankowski

Günter Grass in Gdańsk, 7 Oktober 2009




Alle Rechte vorbehalten Städtische Galerie in Danzig
Entwurf und Herstellung der Seite agencja interaktywna spinacz.com.
System zarządzania treścią dwajeden.pl. (s. 12 t. 0.096154)

agencja interaktywna, pozycjonowanie stron, projekty stron, identyfikacja wizualna, projekty logo, grafika druk, freelancer, kampanie reklamowe, billboardy